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Tätigkeit & Ziele

Wir wissen, wir können nicht alle Tiere retten, aber hat nicht jedes Tier ein Recht auf ein Leben ohne Schmerzen und Leid?
Darum unterstützt die Tierschutzinitiative ohne Grenzen e.V. den Auslandstierschutz!

WARUM UNTERSTÜTZT IHR TIERE AUS DEM AUSLAND? UNSERE TIERHEIME SIND DOCH VOLL MIT HUNDEN, DIE EIN ZUHAUSE SUCHEN!

Diese Frage hören wir sehr oft. Für Auslandstierschützer existieren keine Landesgrenzen. Die gibt es nur im Atlas oder in manchen Köpfen. Den Hunden in deutschen Tierheimen geht es vergleichsweise recht gut: sie müssen nie hungern, bekommen täglich Futter, erhaschen die ein oder andere Streicheleinheit und sind fast täglich mit ihren Gassigängern unterwegs. Doch das Wichtigste ist, sie müssen kein Leid und keine Misshandlungen ertragen und haben die Aussicht auf ein neues Zuhause. Unser Partnerverein auf Kreta bekommt täglich Notfälle gemeldet: streunende und verletzte Tiere, ausgesetzte Hunde oder unter erbärmlichen Umständen gehaltene Privattiere. Ebenso müssen Tierschützer vor Ort grausame Misshandlungen mit ansehen. Misshandlungen jeder nur denkbaren Art – Schläge, Tritte, Abschneiden der Rute oder Ohren, einsperren, anketten, kein Futter und Wasser ist nur die Spitze des Eisbergs. Es sind ja NUR Tiere. Diese armen Seelchen müssen viel Leid ertragen und konnten sich nicht aussuchen, in welchem Land sie geboren wurden. Sie haben das gleiche Recht auf ein liebevolles Zuhause und deshalb helfen wir dort mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, zumal die Tierschützer vor Ort alleine die Probleme nicht stemmen können.

Unser Hauptanliegen ist es, unseren Partnerverein bei seiner Arbeit vor Ort zu unterstützen. Wir unterstützen mit Geld-, Futter- und Sachspenden und nehmen Tiere zur Vermittlung auf. Die Vermittlungsgebühren geben wir an unseren Partnerverein weiter, um den Unterhalt, die tiermedizinische Versorgung und die so notwendigen Kastrationen vor Ort zu ermöglichen.

Unsere Tiersschutzfreunde auf Kreta werden täglich mit so viel Tierelend konfrontiert, für in Deutschland lebende Personen ist dies unvorstellbar. Die Tierschützer vor Ort arbeiten wie wir alle ehrenamtlich und allein die Freude, einem hilfsbedürftigen Tier geholfen zu haben, ist ihr Lohn. Mit ihrer Aufklärung, z.B. an Schulen, möchten Sie den Einwohnern und besonders der Jugend den Tierschutzgedanken näher bringen. Einen artgerechten, liebevollen Umgang mit Haustieren zeigen und so ein positives Beispiel geben.

Wir Menschen dürfen keinen Unterschied bei unserer Hilfe zwischen deutschen und ausländischen Tieren machen, denn ein ausländisches Tier empfindet genauso Schmerz und Leid wie jedes Andere auch!!